Unterschiedliche Voraussetzungen bei Vergleichen

Die Fabel vom Hasen und Igel

Zusammenfassung:

Es wird in dieser Arbeit bemängelt,, dass bei der Aufstellung einer Theorie nicht geschludert werden darf. Denn der Vergleich zwischen zwei Systemen muss auf der gleichen Ebene stattfinden. So lässt Einstein zwei Lichtuhren zwar starten, aber am Schluss vergleicht er die stehen gebliebene Uhr mit der sich entfernten Uhr, was natürlich verboten ist.

Langsam bin ich davon überzeugt, dass es eine Verschwörung einer Mafia unter Physikern (incl. Wissenschaftlicher Verlage) gibt, die konsequent mauert, wenn Kritik an bestehenden Überzeugungen geübt wird. Dazu können Beispiele genannt werden:

1.  Man arbeitet nach Erkenntnissen, die vor nahezu 100 Jahren unter falschen Voraussetzungen oder unter Zuhilfenahme unzulässiger Vereinfachungen gewonnen wurden.

2.  Diese Arbeiten werden unter hohem materiellem und finanziellem Aufwand durchgeführt, wobei die Meßdaten (z. B. Femtosekunden) im Bereich der Meßgenauigkeit liegen.

3.  Kritik wird grundsätzlich abgeblockt.

Zum Punkt 1:

Sportliche Wettkämpfe sind häufig Start-Ziel-Vergleiche. Kein Sportler ließe sich auf den bekannten Hase-Igel-Wettkampf ein. Offensichtlich nicht so bei Albert Einstein und seinen Anhängern.

Dazu folgendes Beispiel

Die Arena ist die, im nächsten Aufsatz (s. unter Einstein), beschriebene "Lichtuhr".

Hau,Igel

Abb.1

Der Igel sollte auf seiner Bahn A bei a) starten, während gleichzeitig der Hase auf der Bahn B bei a) startet. Während der Laufzeit wird die Bahn B von der Position B1 nach B2 transportiert, wovon der Hase allerdings nichts merken soll. Nun verlangt Einstein, dass der Hase zu seinem Startpunkt zurückläuft und sich mit dem überhaupt nicht angestrengten Igel vergleichen soll. Das darf doch wohl nicht wahr sein! In der Fabel sieht der Hase wenigstens noch die Igelin bei Position A a)

Ich behaupte (bisher sind alle von mir angesprochenen Physiker einer Antwort ausgewichen):

  Die Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum ist zweifellos konstant.

  Licht ist kein Strahl.

  Licht ist ein Stakkato (Frequenz) von Energiepulsen.

  Jeder Puls wird vom jeweiligen Ort des Emittenden, unabhängig von dessen Eigengeschwindigkeit v und dessen Bewegungsrichtung, in der Geschwindigkeit c abgesandt.

  Von jeder emittierenden Quelle (Sender) werden Pulse nach allen Richtungen radial ausgesandt.

  Lichtpulse (Energiepakete) werden nur empfangen, wenn sie auf direktem (geraden, kürzesten) Weg den Empfänger treffen.

  Die nacheinander abgesandten Lichtpulse können kürzere oder längere Distanzen (Wellenlänge) haben, je nachdem ob sich Empfänger und Quelle relativ nähern oder sich von einander relativ entfernen.

  Licht ist ein Signal eines Ereignisses auf dem Sender. Der Empfänger des Signals muß sich damit abfinden, stets ein Signal von einem vergangenen Ereignis zu empfangen, das selbst mehr oder weniger alt ist, je nachdem wie groß die Distanz zwischen Sender und Empfänger ist.

  Licht verhält sich wie andere Felder (Gravitation, Elektrizität). Die Energie des Feldes nimmt mit der Entfernung vom Sender quadratisch ab.

  Der einzelne Lichtpuls verliert auf seinem Weg vom Sender zum Empfänger kontinuierlich Energie. Das dokumentiert sich in Rotverschiebung des Spektrums.

  Die Lorentz-Transformation ist nicht ernst zu nehmen. Es ist falsch, im Koordinatensystem S’ die Zeitkoordinate t’ statt t zu setzen. Was wirklich passiert, ist die Zeitverzögerung des beobachteten Ereignisses. Der Beobachter hat Pech, daß er so weit entfernt ist, nicht augenblicklich zu sehen, was geschieht.

  Einstein widerspricht seiner eigenen These: Entgegen seiner Erkenntnis von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Inertialsystemen, führt er in den Relativitätsfaktor γ eine Korrektur ein, um den Dopplereffekt zu berücksichtigen. Dieser Effekt sieht allerdings die oben erwähnte Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Systemen nicht mehr vor.

  Abgesehen davon, daß Einstein den Relativitätsfaktor γ unlogisch entwickelt (s. o. Lichtuhr: er vergleicht den Start des einen Lichtstrahls mit der Ankunft des Vergleichs-Lichtstrahls), spricht er in seiner Veröffentlichung zur S.R. davon, einem Lichtstrahl hinterher zu sehen, bzw. einen vorbeieilenden Lichtstrahl zu betrachten, um darauf seine Theorie aufzubauen. Letztendlich vermag er mathematisch nicht mehr zwischen einem entgegen kommenden, einem davon eilendem Objekt oder sogar dem von dort kommenden (Licht)Signal zu unterscheiden.

  Obwohl Einstein richtig sagt, daß zwischen zwei Massen ein gemeinsamer Schwerpunkt existiert, um den die beiden Massen rotieren, negiert er bei seiner Entwicklung des Äquivalenzprinzips, daß beide Massen sowohl ein Gravitationsfeld besitzen und beide Massen einer Zentralbeschleunigung unterliegen.

 

Genaueres dazu unter den Themen: Einstein, Relativität_1 und Relativität_2


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Aktualisiert:7.12.2015, Copyright: G. Dinglinger, 41564 Kaarst  Mail: gdinglinger@gmx.de